Die Zukunft fährt elektrisch

Markus sieht Mobilität pragmatisch. Als „Dorfbewohner“ hat er früher seine Einkäufe bevorzugt mit dem Fahrrad erledigt. Als er und seine Frau dann Nachwuchs erwarteten, musste ein größeres, kinderwagentaugliches Vehikel her. Markus entschied sich damals für einen Benziner der Mittelklasse. Zusätzlich besitzt er auch ein Elektroauto. Warum er – wie viele Deutsche E-Mobility Fans – noch immer „zweigleisig“ unterwegs ist, also sowohl den Benziner als auch den Stromer unterhält, hat er moveon erklärt.

„Leider gab es damals, als unser Sohn unterwegs war, keine attraktiven E-Fahrzeuge in der Größe meines Bankkontos“ betont Markus. „Doch wenn Du weniger aufs Markenimage schielst und konsequent das Preis-Leistungs-Verhältnis im Blickfeld hast, eröffnen sich schnell neue Perspektiven. So bin ich auf unser aktuelles E-Auto gestoßen. Außen klein, innen großartig. Mit Navi, Klimaanlage, Lenkradheizung, Sitzheizung und -lüftung und Kofferraum für acht Kisten Altbier oder alternativ ein Kinderfahrrad. Auch bei der Reichweite gibt‘s nichts zu meckern.“

Täglich grüßt die Steckdose

Der Stromer von Markus schafft rund 200 Kilometer, bevor er an die Ladesäule muss. So pendelt er problemlos mehrmals pro Woche von Köln nach Düsseldorf und zurück. Die Frage, wie oft und wo er sein Fahrzeug lädt, lässt Markus lächeln:

„Die E-Mobilität steht und fällt mit der Ladeinfrastruktur. Man muss schon etwas planen, was das Laden angeht. Normalerweise gucke ich vorher im Navi, wie weit die Strecke hin und zurück ist. Vorteil beim E-Auto ist: Bei Stau braucht man weniger Strom. Ich habe auch ein Energierückgewinnungssystem – wenn ich vom Gas gehe, dann bremst er richtig und holt sich Energie zurück. Summa summarum musst Du Deine Fahrten aber schon genauer planen als mit dem Benziner. Seit ich bei Athlon arbeite, bin ich deutlich entspannter, denn während ich arbeite, lädt mein Auto. Wir haben seit Januar zehn eigene Ladepunkte in der Firma. Morgens hänge ich das Fahrzeug an die Ladestation und fahre abends mit vollem Akku nach Hause. Je dichter das Ladenetz, desto besser und günstiger fährst Du mit Strom!“

Stichwort günstig: Mobilität ist für Markus auch eine Frage des Preises. Das Elektroauto kostet ihn auf 100 Kilometer 4,40 Euro und der Benziner circa 15 bis 20 Euro. Und wer viel Kurzstrecke fährt, dem bleibt mit dem Stromer ganz viel im Sparschwein. Mit der neuen Subvention für E-Flottenfahrzeuge kann aus „viel“ noch deutlich mehr werden.

Dienstwagen mit Elektro- oder Hybridantrieb werden seit 2019 staatlich gefördert!

Mit bis zu 4.000 € wird der Kauf eines Elektroautos oder Hybriden bezuschusst. Seit 2019 können sich auch Unternehmen ein süßes Stück vom Förderkuchen abschneiden: Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bis zum 31. Dezember 2021 Elektro- und Hybridautos angeschafft oder geleast haben, sinkt der geldwerte Vorteil bei privater Nutzung des Fahrzeugs von 1 Prozent auf 0,5 Prozent. Bei einem Tesla Model 3 mit rund 58.000 Euro Neuwert reduziert sich die monatliche private Belastung um satte 290 Euro. Genau hier kommt Athlon ins Spiel.


Athlon steht unter Strom.

Nicht nur im Zuge der neuen Förderung von batteriebetriebenen Dienstwagen will Athlon das Thema Elektromobilität voranbringen. Es stecken auch Überzeugung und Leidenschaft dahinter. Athlon hat früh erkannt, dass Elektromobilität eines der Kernthemen der Zukunft ist. In den vergangenen Jahren wurden daher viele Pilotprojekte rund um das Thema E-Mobilität in die Wege geleitet und begleitet – einige davon mit namhaften Partnern. Begonnen wurde schon vor 2009 mit ersten Leasingangeboten für Fahrzeuge von Startups wie Karabag, German E-Cars, E-Wolf, Ecocraft, Mia und Think. 2011 folgten Partnerschaften mit RWE und E.ON auf dem Gebiet der Ladeinfrastruktur. Im gleichen Jahr partizipierte man an Streetscooter, ein Name, der heute untrennbar mit der Deutschen Post AG verbunden ist. Ebenfalls 2011 wurde auch eine Kooperation mit Tesla ins Leben gerufen. 2012 wurde ein gemeinschaftliches Angebot mit Renault lanciert – damals war Athlon das erste Unternehmen, das die Batteriemiete in sein Serviceangebot integrierte. 2013 Beteiligung an der E-Nitiative Mollsfeld, einem E-Carsharing-Projekt sowie am Flottenprojekt „LivingLab BWe mobil“ mit 327 Elektro-/ Hybridfahrzeugen, 109 Unternehmen und 181 vernetzten Ladepunkten. Und schließlich die Bündelung der bis dahin entwickelten E-Mobility-Kompetenzen und Erfahrungen mit denen der Daimler AG. Das war im Jahr 2016.

„Ihre Mitarbeiter fahren elektrisch, wir kümmern uns um den Rest.“

Unter diesem Credo will Athlon die E-Mobilität nachhaltig im Bewusstsein der Unternehmenskunden etablieren. moveon hat mit Philipp Berg, Commercial Director bei Athlon, gesprochen:

„Wir bieten im Bereich Elektrofahrzeuge ein Komplettpaket aus den Kernbereichen Full-Service-Leasing- und -Fuhrparkmanagement, das ein ganzes Bündel an Beratungsleistungen beinhaltet, bis hin zur ganzheitlichen Betreuung. Wir beraten unsere Kunden zur Fahrzeugauswahl auf Basis von Parametern wie Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Marke und Lieferzeiten. Außerdem profitieren sie von unseren Lösungen zu Ladeinfrastruktur und Ladesäulenplatzierung am Firmenstandort und in den Mitarbeiterhaushalten.
Zum Fuhrparkmanagement gehören bei uns alle relevanten Dienstleistungen, auch Wartung, Versicherung, Reparatur etc.“, spannt Philipp Berg den Bogen rund um das E-Mobilitäts-Portfolio von Athlon und betont:

„Auch an Trendmodellen mangelt es nicht: Vor einem Jahr haben wir das Tesla Model 3 für unsere Kunden in Deutschland und Europa reserviert und konnten es damit als einer der Ersten im Markt anbieten. Unternehmen können sich damit als First Mover und gleichzeitig als umweltbewusster Arbeitgeber positionieren. Und mit das Wichtigste: Unsere Kunden können vom Athlon Partnernetz profitieren. Einer unserer Partner ist NewMotion, ein Tochterunternehmen von Shell, das Zugang zu einem der größten öffentlichen Ladenetze in Europa bietet. Unsere Kunden profitieren dadurch von zusätzlichen Lösungen wie dem dynamischen Lastenmanagement, individuellen Zugangsberechtigungen und Abrechnungsfunktionen“, erklärt Philipp Berg.

„Wir können zeigen, wie einfach es gehen kann. Das intelligente Ladesystem in der Düsseldorfer Athlon Zentrale beweist, wie proaktiv und dynamisch wir in Sachen E-Mobilität unterwegs sind.“

Lust, Zukunft zu tanken?

Am Seestern 24 in Düsseldorf können seit Januar 2019 zehn Ladepunkte von Athlon Mitarbeitern und Kunden genutzt werden. In diesem Sinne: Machen Sie mal Halt, tanken Sie auf und kommen Sie auf eine Tasse Kaffee sowie auf ein elektrisierendes Gespräch herein.

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