B wie Bonus-Malus-System

Mit einem Bonus-Malus-System können Unternehmen positive und negative Anreize setzen, um ein bestimmtes Verhalten zu erzielen. Im Bereich der Fuhrparkverwaltung besteht damit beispielsweise die Möglichkeit, den Ausstoß der CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren und Kraftstoffkosten zu senken.

    Bonus-Malus-System: Anstoß zur Mobilitätswende

    Nachhaltigkeit und die Reduzierung der CO2-Emissionen spielen in den Flotten von heute eine wesentliche Rolle. Um Anreize für verbrauchsarme Fahrzeugauswahl und -nutzung zu schaffen, bietet sich die Einführung eines Bonus-Malus-Systems in Unternehmen an.

    In den Car-Policies der Unternehmen sind Nachhaltigkeitskriterien heutzutage üblich. Wichtig ist, bereits hier die richtigen Rahmenbedingungen vorzugeben. Mit einem Bonus-Malus-System können Unternehmen positive und negative Anreize setzen, um ein bestimmtes Verhalten zu erzielen. Im Bereich der Fuhrparkverwaltung besteht damit beispielsweise die Möglichkeit, den Ausstoß der CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren und Kraftstoffkosten zu senken.

    Ein Bonus-Malus-System belohnt beispielsweise, wenn die Dienstwagenberechtigten auf eine verbrauchsintensive Motorisierung verzichten. Fahrzeuge, die einen gewissen Wert unterschreiten, erhalten einen Bonus. Letztendlich spielt auch das Fahrerverhalten eine große Rolle. Die Palette der Möglichkeiten zur Bewertung ist ebenso lang wie die der Vergütungsoptionen.

    Fahrzeuge mit einer guten Ökobilanz punkten automatisch

    Weniger Spritverbrauch, mehr Extras: Dieser Devise folgt das Bonus-Malus-System von Athlon. Unternehmen werden dazu animiert, verbrauchsarme Dienstwagen zu leasen und somit den CO2-Ausstoß signifikant zu senken.

    Wer seine Flottenfahrzeuge bei Athlon least, hat die Möglichkeit von einem Bonus-Malus-System zu profitieren. Die Parameter für Kraftstoffverbrauch und Betriebskosten pro Fahrergruppe werden online in der Car-Policy hinterlegt. Der sogenannte Malus-Kalkulator grenzt die CO2-Grenze so ein, dass sich damit automatisch der Kraftstoffverbrauch senken lässt. Wer ein Fahrzeug mit weniger Leistung wählt, kann dafür eine hochwertigere Ausstattung wie beispielsweise Ledersitze, Alufelgen oder ein Panoramadach erhalten. Das ist aufgrund des nicht verbrauchten Teils der Leasingrate möglich, der den Mitarbeiter:innen vom Unternehmen als Budget zur Verfügung gestellt wurde. Der Malus im Gegenzug ist ein kleineres Budget. „In Zeiten enorm hoher Spritkosten ist es ein großes Anliegen der Fuhrparkverantwortlichen, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Das Bonus-Malus-System kann dabei unterstützen“, erläutert Marcel Klümpen, Vertriebsleiter Business Accounts bei Athlon.

    Mitarbeitende sollen profitieren

    Alle arbeiten an den gleichen Zielen, das Unternehmen und Prozesse nachhaltiger zu gestalten. Zum Teil muss das Unternehmen investieren – beispielsweise in die Ladeinfrastruktur beim Einsatz von Elektrofahrzeugen. Unter dem Strich kann aber nicht nur ein veritabler Imagegewinn dabei herauskommen, sondern auch Kosten eingespart werden. Mitarbeiter:innen, die sich aktiv dafür einsetzen, sollen auch an den gemeinsamen Einsparungen beteiligt werden. Vorbilder werden bestätigt in dem, was sie tun – und motivieren die Kolleginnen und Kollegen.